Samstag 19 Mai 2012
  • Narrow screen resolution
  • Wide screen resolution
  • Wide screen resolution
  • Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
Die Triathlonseite von Pellworm
FRÜHLINGSERWACHEN

Liebe Trifunisten,

das lange Warten hat ein Ende, unsere Anmeldeseite ist freigeschaltet.  Die Online Anmeldung ist bis zum 13. August möglich.

Wir sind sehr gespannt, ob dieses Jahr der Streckenrekord von Kerstin Heise (Köln) mit 1:03:45 Std. und Jonathan Pargätzi (Lüneburg)  mit 56:05 Min unterboten werden kann. Beide Rekorde wurden 2009 aufgestellt.

In diesem Jahr haben wir zusätzlich einen Einsteigertriathlon mit ins Programm genommen. Wir möchten dieser Gruppe die Gelegenheit bieten, einmal den Adrenalinschub im Wettkampf zu spüren. Damit ist unser Trifun ein Ereignis und für die ganze Familie.

Unsere Veranstaltung ist bei der SHTU angemeldet und gehört zur WTS (Westküsten Triathlon Serie).

Also „Hacken in de Teer“ und Ahoi

Dethlef, Dierk und Hans

 
WINTERFUGE, TEIL I
Liebe Trifun-Gemeinde,

nach langer Sendepause jetzt wieder ein Funke Leben auf unserer Seite! Ja, wir haben die dunkle Zeit überlebt und greifen jetzt wieder nach den Sternen ... oder so. Auf jeden Fall purzeln die Temperaturen derzeit mächtig nach unten, erstes Eis treibt auf der Elbe und eine Trainingseinheit auf dem Fahrrad ist eine echte Herausforderung für Zehen, Finger und rote Nasen.  Aber dafür entschädigt ein wunderbarer Abendhimmel in wunderbaren Rottönen den einsamen Radfahrer.

Unabhängig von diesen winterlichen Momentaufnahmen, wer es noch nicht wissen sollte: Der nächste Trifun, der mittlerweile 8., findet am 18. August an der Hooger Fähre statt!  Es ist wieder ein Samstag, und wir springen mit dem Mittagshochwasser in die Fluten. Damit die besonders Ungeduldigen sich online anmelden können, schalten wir schon bald die Anmeldungsmaske für dieses Jahr frei. Noch etwas Geduld bitte!

Bis bald,

Dethlef, Hans und Dierk

 

 

 

 

BILDERFLUTEN VOM 7. TRIFUN

 

 

Liebe Trifunisten,

P1300730der siebte Trifun ist vorbei.

Es war eine geile Veranstaltung mit vielen Trifunisten, die sich die gute Laune auch nicht durch das Schmuddelwetter nehmen ließen.

Peter Fänger und Andreas Mehlbauer haben viele Male auf den Auslöser gedrückt und uns die Fotos zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank Jungs.

Hier geht es zur Galerie

 

 

 
DIE HEIßE PHASE BEGINNT
der 7. Trifun rückt verdächtig nahe...

... noch einige Tage und dann ist es wieder so weit: Wir stürzen uns wieder in die Nordsee. Unterdessen nähern sich die Online-Anmeldungen rasch dem 100. Teilnehmer/in.

TrifunBecherAlso: Wer noch in den Genuss eines sehr schönen Trifun-Bechers, den unser Hauptsponsor Hansi Koopmann finanziert und den Rachel und Hermann in ihrer Töpferwerkstatt gefertigt haben, kommen möchte, sollte sich beeilen... Haben wir doch angekündigt, dass die ersten 100 StarterInnen einen Becher geschenkt bekommen.

Unterdessen nimmmt die Vorfreude auf den 7. Trifun merklich zu. Die Spannung wächst, Adrenalin schießt uns allen schon mal ein bisschen in die Nervenbahnen. Gut so. Derweil hat Hans fleißig Wettkampferfahrungen gesammelt: kaum eine Veranstaltung der Westküstenserie hat er ausgelassen. Beim Triathlon auf der Nachbarinsel Föhr konnte ich mir selber einen Eindruck von seiner edlen Verfassung machen. "Was eierst Du denn da rum?" rief er mir auf dem Fahrrad beim Überholen zu. Wäre er nicht so schnell vorbeigezogen, hätte ich ihm gerne noch eine Erklärung zugerufen, doch so kämpfte ich allein weiter gegen mein Schicksal, dem Speichenbruch und überhaupt. Aber so ist das Leben, so ist der Sport und letztlich war ich ganz froh, dass ich überhaupt über die Ziellinie kam. Während Hans nun seither unbeiirt im Meer seine Bahnen zog, dem nordfriesischen Wind mutig strotzte und viele Runden im Dock-Koog oder in irgendwelchen anderen Kögen drehte und wohl alle Pellwormer mit seiner asketisch-euphorischen Aura mitriss, schmerzte mir der Ischias; so ließ ich, trotz des Fallenlassens in Tangoarme, eher alle Viere grade sein. Aber egal, ob ich noch rechtzeitig wieder fit werde und am Ende doch starte, vielleicht mit Hans im Team (?!),  wer weiß, gehen wir als Veranstalter mit Sicherheit wieder "voll mit baden": So will Dethlef, unser Lokalmatador, sich diesmal zum ersten Mal in die Fluten stürzen. Wir versprechen nicht zu viel: Was auch passiert, er wird eine gute Figur machen und so manchen Beobachter überraschen.

NOCH EIN SERVICE-TIPP: Wer schon im Vorfeld den Streckenverlauf studieren möchte, um ein Vorgefühl für die landschaftliche Besonderheit und Schönheit des Ortes inmitten des Wattenmeeres zu erhalten, sollte dies unter dem Menüpunkt "Strecken Trifun Pellworm" tun: Die drei Streckenverläufe sind auf Satellitenkarten rot markiert.

Tja, ansonsten bleibt uns nur noch übrig, den schon gemeldeten Startern viel Vorfreude zu wünschen! Auf jeden Fall: Immer locker bleiben... Und wer zu den Spontanen gehören sollte, den rufen wir über den Deich hinweg natürlich gerne zu: Kommt vorbei, holt eure Sportklamotten aus dem Schrank, schnappt eurer Rad und euren Helm und steuert die Insel an. Das Wetter wird nach all dem Regen sicherlich wunderbar sonnig und die Atmosphäre ist sowieso etwas ganz Besonderes. Also: nichts wie hin!

BIS ZUM 27. AUGUST AM DEICH DER HOOGER FÄHRE! MACHT ES BIS DAHIN GUT, AHOI, Euer Trifun-Team Pellworm

 
Trifun macht Freu(n)de
Deshalb freuen wir uns als Veranstalter sehr, dass auch in diesem Jahr das super-sympathische Team Hamfelder Hof wieder den Weg wieder nach Pellworm findet, um mit uns gemeinsam den Trifun zu zelebrieren. Wie Sportagenturen melden, reisen diesmal sogar zehn Cowboys und Cowladys aus den Gefilden östlich Hamburgs an!  Besonders herzlich willkommen heißen wir natürlich Heinz Elfenkämper, Herz und Kopf des Hamfelder Hofes und der schleswig-holsteinische Biomilch-Pionier schlechthin!  Heinz, es ist wunderbar, dass Du wieder dabei bist.
 
RUPPIGER SAISONAUFTAKT

k-img_5130 Der Wind blies kräftig über den Teich hinweg. Der Himmel war dunkel verhangen. Die Außentemperatur lag bei schlappen 13 ° Celsius, und das Wasser hatte (angeblich) schon berauschende 17 ° Celsius. Kurz um: es war ruppig in Ladelund zum Auftakt der Triathlon-Westküstenserie.

Ganz ehrlich - zum ersten Mal überhaupt - stieg in mir, nur in Badehose am Teichrand ausharrend, beim Anblick der anderen Starter und Starterinnen der neidvolle Gedanke hoch, doch auch einen Neopren zu tragen, um wenigstens nicht ganz so arg zu frieren. Ich meine in Hans` seinen Augen, jedenfalls in einem schwachen Moment, das gleiche Verlangen abgelesen zu haben. Doch sind solche Augenblicke nach dem Thrill schnell wieder vergessen: So können wir uns rühmen, zu jenen wenigen Asketen gehört zu haben, die in Ladeland ohne zweite Haut an den Start gegangen sind.

Mit der Konsequenz, dass meine Füße über die ganze anschließende Fahrraddistanz kalt blieben und erst beim Laufen "auftauten". Hans erholte sich offenbar schneller von der Kälte. "Ich fand das gar nicht so schlimm", sagte er nach seinem ersten Triathlon außerhalb vom Pellwormer Trifun. Obwohl seine Performance beeindruckend war, haderte er ein wenig

Weiterlesen...
 
<< Start < Zurück 1 2 3 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 3

Unsere Sponsoren

Banner
Banner
Banner
Banner
Banner